Drei Wochen können für einen Lagerartikel mit einfacher Veredelung realistisch sein. Für eine Sonderanfertigung mit Muster, eigener Verpackung und internationaler Produktion sind sie meist zu knapp. Entscheidend ist, was vor der Auslieferung alles passieren muss.

Die Lieferzeit besteht aus mehreren Phasen

  1. Briefing und Produktauswahl
  2. Offerte, Gestaltung und Druckdatenprüfung
  3. Muster oder Freigabevisualisierung
  4. Produktion und Qualitätskontrolle
  5. Transport, Verzollung, Konfektionierung und Versand

Standardartikel: schneller, aber nicht sofort

Ist ein Produkt auf Lager, entfallen Entwicklung und eigentliche Produktfertigung. Veredelung, Datenfreigabe, Produktionsplanung und Transport bleiben trotzdem bestehen. Für Expressprojekte sind verfügbare Mengen und eine einfache Personalisierung entscheidend.

Kaffeebecher mit Firmenlogo als Standardartikel

Sonderanfertigungen brauchen Entwicklungsspielraum

Eigene Farben, Materialien, Formen oder Verpackungen benötigen technische Abklärungen, Werkzeuge, Muster und eine Freigabe. Hinzu kommt häufig ein längerer Transportweg. Dafür entsteht ein Produkt, das genau auf Marke und Einsatz abgestimmt ist.

Was beschleunigt ein Projekt wirklich?

  • Eine klar definierte Zielgruppe und Einsatzsituation
  • Realistische Menge und Budgetrahmen
  • Freigegebene Logos und verbindliche Corporate-Design-Daten
  • Schnelle Entscheidungen bei Muster und Visualisierung
  • Frühe Transparenz über den fixen Einsatztermin
Je früher das Timing offen auf dem Tisch liegt, desto gezielter können wir Produkt, Veredelung und Transport darauf abstimmen.

Unser Rat

Starten Sie lieber mit einem unvollständigen Briefing früh als mit einem perfekten Briefing zu spät. Fehlende Details lassen sich ergänzen. Verlorene Produktionszeit nicht.

Timing prüfen lassen